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Montag, 12. März 2018

Schokokuchen mit Quark-Gitter

Leckerer Schokoladenkuchen mit einer schönen Quark-Creme - ich liebe diese Kombination!
Die Inspiration für dieses Rezept habe ich mir auf dem tollen Kanal von Esslust geholt (hier gehts zum Video vom Originalrezept) - vielen Dank dafür!
Der Kuchen ist ganz easy und schnell zubereitet, und dazu auch noch suuuper lecker!
Probiert ihn unbedingt mal aus!
 
Für den Schokokuchen:

175 g Mehl 
2 EL Kakao (ungesüßt)
1/2 Pck. Backpulver 
1 Pck. Vanillezucker
125 g Zucker
1 Priese Salz
3 Eier
70 ml Öl
ein guter Schuss Mineralwasser

Zucker mit Eiern schaumig rühren. 
Die trockenen Zutaten mischen und mit dem Öl und der Ei-Zucker-Mischung vermengen. Zum Schluss das Mineralwasser kurz unterrühren.

Für die Quark-Creme:

250 g Quark
1 Ei
1 Pck Vanillezucker
35 g Puderzucker 

Alle Zuraten miteinander verrühren.

Eine Springform mit Backpapier auskleiden. Schokokuchen-Teig einfüllen und glatt streichen.
Die Quark-Creme in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und als Gitter-Muster auf den Schokoladenteig spritzen (dabei nicht zu sparsam sein).

Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad (Ober-/Unterhitze) 20 - 30 min backen.

Habt es fein!
Eure Kati 

Sonntag, 4. Februar 2018

Lieblings-Muffins

So muss Muffin-Teig sein!
Das hier ist mein Lieblings-Muffin-Rezept. Ich habe es schon sehr oft in vielen verschiedenen Variationen gebacken und es schmeckt mir einfach am besten!
Mit einem hübschen Häubchen obendrauf werden sie zu schönen, köstlichen Cupcakes.

Für 12 Muffins

100 g weiche Butter 
150 g Zucker 
1 TL Vanillezucker 
2 Eier
2 Eigelbe 
175 g Mehl
1 TL Backpulver 
1 Priese Salz
125 ml Buttermilch 

Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Muffinblech /-förmchen vorbereiten.

Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann nacheinander die Eier und Eigelbe unterrühren.
Mehl, Backpulver und Salz mischen und abwechselnd mit der Buttermilch unterrühren. 

Den Teig in die vorbereiteten Förmchen füllen und 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen. 

Tipp: Das Rezept lässt sich ganz toll variieren - z. B. werden mit 1 EL Back-Kakao super tolle Schoko-Muffins daraus. Außerdem schmecken sie mit Kokosflocken, gemahlenen Haselnüssen oder auch verschiedenem Obst sehr lecker.

Anmerkung: Wer keine Buttermilch im Haus hat, kann diese auch durch eine Mischung aus Joghurt und Milch ersetzen, oder auch einfach nur Milch verwenden (dann ggf. Menge anpassen). 

Habt es fein!
Eure Kati 

Donnerstag, 16. November 2017

Wir backen Pizza!

Wenn ich selbst Pizza backe, dann immer nach diesem Rezept.
Ich habe viel herumgetüftelt und dieses hat mir letzten Endes am besten gefallen - und meinen kleinen und großen Kritikern zuhause auch ;-)
Es ist schneller gemacht als man glaubt und schmeckt super gut.

Mit dieser Menge Teig bekomme ich 2 ganze Backbleche oder bis zu 6 „normal“ große, runde Pizzen:

500 g Mehl 
1 Würfel Hefe
etwas Zucker
300 ml warmes Wasser 
3 EL Olivenöl 
Salz

Die Hefe in eine Schüssel krümeln und mit dem Zucker im warmen Wasser auflösen. Dann mit den anderen Zutaten zu einem Teig verkneten. Sollte der zu klebrig sein, einfach ein bisschen mehr Mehl einkneten.

Den Teig dann zugedeckt an einem warmen Ort etwa eine halbe Stunde gehen lassen. 

In der Zwischenzeit kann man ganz bequem den Ofen vorheizen (Ober- / Unterhitze, so heiss wie möglich), die Tomatensoße kochen und die Zutaten für den Belag vorbereiten. 

Jetzt sollte sich der Teig verdoppelt haben und wird in 2 Teile geteilt, auf dem Backpapier mit etwas Mehl ausgerollt, mit Tomatensoße bestrichen und belegt. 

Dann heißt es: ab in den Ofen!
Je nachdem wie dick bzw. dünn ihr den Teig ausgerollt habt, wird die Pizza 10 - 15 min gebacken. 

Tipp: Lasst beim Vorheizen eures Ofens das Backblech im Ofen. Dann ist es schon heiß wenn die Pizza drauf kommt und der Boden wird schön kross.

Welchen Belag mögt ihr auf eurer Pizza am liebsten?
Klassisch oder etwas ausgefallener?
Vielleicht kann ich mir ja was abgucken ;-)

Habt es fein!
Eure Kati

Dienstag, 19. September 2017

Der "Oh-Mein-Gott-Ist-Der-Saftig" Schoko-Kuchen

Ich habe schon von mehreren Leuten gehört und gelesen, die behaupten, den "besten" Schokoladen-Kuchen zu backen...
Alles gelogen! Gerüchte! Glaubt kein Wort!
Dieser hier ist der absolute TRAUM von Schoko-Kuchen! Er wird mit Kaffee zubereitet und ist einfach nur köstlich und super-saftig.
Glaubt ihr nicht? Probiert ihn unbedingt aus!
Unbedingt! Jetzt! Na los!
Überzeugt euch selbst! Ihr werdet ihn lieben! Das versprech' ich euch! ;-)

Für eine 24-26 cm Springform

250 g Butter
160 g Zartbitter Kouvertüre oder Blockschokolade
400 g Zucker
350 ml starker Kaffee
2 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver 
1 Pr. Salz

Die Butter und Schokolade in Stücke schneiden und in einem Topf inm Kaffee schmelzen. Dann Zucker einrühren und auflösen lassen. Abkühlen lassen.

Jetzt die Eier nacheinander unterschlagen und Mehl mit Backpulver und Salz gründlich unterrühren. 

Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Backform gießen und in vorgeheizten Backofen bei ca. 130 Grad ca. 80 Min backen (Stäbchenprobe machen!). 

Wenn der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, mit ordentlich Puterzucker bestäuben.

Tipp: Neben einem Tässchen Kaffee oder Tee passen auch ein wenig Schlagsahne und ein paar frische Beeren sehr gut zu dem Kuchen.

Anmerkung: Übrigens könnt ihr hier noch mehr Fotos von der Zubereitung sehen.

Habt es fein!
Eure Kati

Sonntag, 10. September 2017

Kati's Schoko-Nuss-Kuchen

Mmmhhh... allein wegen dem Duft, der sich verbreitet wenn dieser Kuchen im Ofen ist, lohnt es sich ihn zu backen. Außerdem schmeckt er auch noch fantastisch!
Sogar von meinen Schwiegereltern habe ich ein dickes Lob für den Kuchen bekommen - das soll was heißen ;-)
Das Rezept hab ich schon mindestens 10 Jahre in meiner Sammlung, jetzt wird es Zeit es zu teilen ;-)

Für eine Kasten- oder Gugelhupfforn

250 g weiche Butter
150 g Zucker 
1 Pck Vanillezucker 
1 Pr. Salz
4 Eier
200 g Mehl
2 TL Backpulver
6 cl Apfelsaft
200 g gemahlene Haselnusskerne
100 g Schokolade (zartbitter)

Die Butter schaumig schlagen. Dabei Zucker mit Vanillezucker und Salz langsam einrieseln lassen.
Eier nach und nach unterschlagen.
Mehl und Backpulver drübersieben und alles gut vermengen.
Apfelsaft unterrühren. 
Die Schokolade fein hacken und zusammen mit den Nüssen gründlich unter den Teig heben.
In (ggf. gefettete) Backform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 45 Min. backen (Stäbchenprobe machen!). 

Tipp: Den vollständig ausgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestreuen oder mit einer Schokoglasur überziehen

Habt es fein!
Eure Kati 

Samstag, 27. Mai 2017

Schoko-Muffins mit Kakao

Wenn es mal spontan und schnell sein soll, krame ich immer wie eine Wilde in meinen Backbüchern um etwas Feines, aber Einfaches zu finden, für das man nicht ewig in der Küche stehen muss.
Meistens läuft es dann auf ein Cupcake- bzw. Muffin-Rezept hinaus :-)

Hier habe ich ein unglaublich leckeres Rezept für Muffins mit Kako-Getränkepulver. 
Die Zutaten hat man eigentlich immer im Haus. Und die Muffins werden super schokoladig.


Für 24 Muffins 

120 g Butter 
80 g Zucker 
3 Eier 
1 Pck Vanillezucker 
250 g Mehl
1 Pck Backpulver (2 TL)
300 g Kakao-Getränkepulver
180 ml Milch 

Die zimmerwarme Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die Eier nacheinander unterrühren. 
Mehl mit Backpulver und Kakao mischen und abwechselnd mit der Milch in den Teig geben. 

Den Teig dann in Muffinförmchen füllen und bei 180 Grad ca. 20-25 min backen. (Stäbchenprobe!)

Ich habe auf jeden Muffin einen Tupfer Vanille-Buttercreme gegeben - et voilà: Cupcakes! 

Habt es fein!
Eure Kati 

Dienstag, 2. Mai 2017

Piraten-Torte

Leute...ich habe mich vor einigen Tagen das erste mal an eine "richtige" Motivtorte getraut.
Zum 1. Geburtstag meines Patenkindes, gab es eine Piraten-Torte.
Und: dafür, dass es meine erste Torte war, die ich mit Fondant eingedeckt und verziert habe, ist sie mir doch recht gut gelungen! Ich zumindest bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden! 
Ehrlich gesagt habe ich mit einer schiefen, verbeulten Torte mit verschobenem Gesicht gerechnet, weil ich eigentlich 2 linke Hände habe, wenn es um Tortenverzierung geht :) ...ihr glaubt gar nicht wie aufgeregt ich beim Verzieren war! Ich wollte unbedingt, dass sie gut wird!



So habe ich sie gemacht:

Begonnen habe ich mit den Biskuitböden.
Dafür habe ich 



6 Eier 
200 g + 6 EL Zucker
280 g Mehl und 
2 TL Backpulver 
2 Schuss Milch 

verwendet.

Die Eier wurden getrennt. Von den Eiweißen habe ich 3x2 beiseite gestellt. 
Dann habe ich die Eigelbe mit den 200 g Zucker etwa 10 min mit der Küchenmaschine gerührt. 
Mehl und Backpulver habe ich gemischt, gesiebt und abwechselnd mit der Milch vorsichtig unter die Ei-Zucker-Mischung gerührt. 

Den Teig habe ich dann in 3 gleich große Portionen geteilt - ich wollte 3 Böden in jeweils einer anderen Farbe. 
Dann habe ich mit Lebensmittelfarbe die Teige gefärbt. 


 



Nun waren die Eiweiße an der Reihe. 
Ich habe sie (immer erst kurz vor dem Backen) jeweils mit einer Prise Salz steif geschlagen und dabei 2 EL Zucker einrieseln lassen.
Der Eischnee wurde dann vorsichtig unter den entsprechenden Teig gehoben.
Dieser kam dann sofort in den Ofen.

Bei 175 Grad hat es je Teig ca. 20 min gedauert bis der Boden fertig war.

Die fertigen Böden habe ich dann in der Backform gut auskühlen lassen und sie dann aus der Form gelöst. 

Als untersten habe ich den blauen Boden genommen. Dieser wurde mit einer Buttercreme (eine Mischung aus Butter, Puderzucker und gaaanz wenig Milch) bestrichen. 
Darauf kam der grüne Boden, der ebenfalls bestrichen wurde. 
Der gelbe kam (logischerweise) dann zum Schluss ganz oben drauf.
Dann habe ich überstehenden Teig der 3 Böden mit einem sehr scharfen Messer abgeschnitten, und darauf geachtet, dass die Torte eine schöne Form hat.
Letzte Unebenheiten habe ich ausgeglichen, als ich die Torte einmal komplett mit der Buttercreme eingestrichen habe. 
So habe ich den "Rohbau" über Nacht stehen lassen. 

Am nächsten Tag, kam dann endlich der Fondant zum Einsatz. 

Ich habe hellen Fondant zu einer sehr großen Fläche gleichmäßig ausgerollt, meine beiden Arme dann darunter geschoben, und die Fondantdecke dann auf die Torte gelegt. Und sie ist nicht gerissen!!! Wuuhuu!! 
Dann habe ich die Seiten vorsichtig an die Torte gedrückt und den überstehenden Fondant abgeschnitten. 
Mit einem Fondant-Glätter bin ich dann mehrmals in kreisenden Bewegungen darüber gegangen um die Oberfläche schön zu glatt zu bekommen. 

Das war der Schritt der mir anfangs die größten Sorgen bereitete. Aber ich hab es glücklicherweise auf Anhieb hinbekommen :) 
(Nicht auszudenken wie es weiter gegangen wäre, wenn das schief gelaufen wäre...ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch...also Glück gehabt) 

Als nächstes habe ich das rote Kopftuch unseres Piraten gemacht. Im Grunde genauso wie mit der großen, hellen Fondantdecke, nur das ich hier eine Seite ganz gerade abgeschnitten habe.
Mit ein wenig essbarem Kleber, habe ich es dann auf der Torte platziert. 
Und schon sah die Torte nicht mehr aus wie eine Torte sondern wie ein Kopf.

Es folgten Auge- und Augenklappe, der Mund und die weißen Punkte auf dem Kopftuch. 
Die Nase formte ich aus übrig geblieben hellem Fondant. 
Als aller letztes noch der Knoten an der Seite des Kopfes. 

Fertig.

 



Mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen, als das Kunstwerk fertig war. 
Meine Maus, fand die Torte auch klasse und hat dem Piraten spontan auf den Namen "Moritz" getauft :) (keine Ahnung wie sie auf den Namen kam). Ich konnte sie kaum davon abhalten die Finger davon zu lassen.

Meine Freundin hat sich über die Torte riesig gefreut und ich bin bei jedem "Aaahhh" und "Ooohhh" vor stolz fast geplatzt. 
Und: sie war nicht nur schön anzusehen, sondern hat auch noch gut geschmeckt. Jippii! :)

Angeschnitten sah die Torte übrigens so aus:


Sind die Farben nicht toll geworden?!
Ich habe bei Einfärben eines Teiges noch nie so ein tolles Farbergebnis gehabt!

Das Backzubehör habe ich teilweise aus dem Shop Karneval Universe. 
Wie ihr schon am Namen des Shops erkennen könnt, gibt es dort nicht nur einige Backutensilien, sondern vor allem haufenweise Faschings-, Halloween und Partyzubehör. 

An dieser Stelle vielen herzlichen Dank für nette und unkomplizierte Zusammenarbeit!

Ich habe folgende Produkte aus dem Shop benutzt:



Ich war mit allen Produkten super zufrieden. 
Und ich bin, wie gesangt, blutige Anfängerin im Bereich "Motivtorten", aber wenn man die richtigen Materialien hat, klappt alles umso besser.
 
Man muss also keine Angst vor Fondant haben. 
Wenn ich das hinbekomme, bekommt das jeder hin ;-)

Habt es fein!
Eure Kati

Dienstag, 18. April 2017

Ostern '17

Ich bin keine Kirchengängerin und auch nicht streng gläubig.
Dennoch finde ich es schön, bestimmte Trdiotionen zu pflegen. Jede Familie hat ihre eigenen, und ich finde, sie machen solche Feiertage erst richtig schön. Man freut sich auf das was kommt, verbindet bestimmte Aktivitäten und/oder bestimmtes Essen mit ihnen, und außerdem finde ich es besonders schön, sie meinen Kindern weiterzugeben.

So waren unsere Ostertage:

Gründonnerstag

Unsere Maus hatte am Donnerstag den letzten Kindergartentag vor den Ferien.
Sie brachte, wie jedes Jahr, ihr selbst gezogenes Ostergras mit. Ganz stolz hat sie es mir gezeigt als sie aus ihrer Gruppe kam. 
Natürlich waren auch ein Ei, ein paar kleine Schoko-Eier und ein kleiner Schoko-Hase drin. 
Zuhause hat sie dann ein schönen Platz dafür (auf der Fensterbank in der Küche) ausgesucht.








Nachdem wir dann zu Mittag gegessen hatten und unser Sternchen seinen Mittagsschlaf gemacht hatte, gingen wir noch ein wenig raus und genossen das schöne Wetter.








Zum Abendessen gab es, passend zum Gründonnerstag, Pellkartoffeln, grüne Soße, gekochte Eier und einen gemischten Blattsalat.





Karfreitag 

Die Maus freut sich immer riesig, wenn Papa nicht zur Arbeit muss. Denn dann können wir alle gemütlich zusammen frühstücken. Das ist für sie das Größte. Das war es schon immer.
 

Nach dem Frühstück haben sich der Mann und das Sternchen zum Spielen ins Kinderzimmer verzogen, und die Maus und ich machten uns ans Eier färben. Darauf hat sie sich schon seit Tagen gefreut und wir genießen es Zeit zu zweit verbringen zu können. Zeit, bei der ich mich 100%ig nur auf die konzentrieren kann. Auch wenn es diesmal nur eine Stunde war, wir haben sie sehr genossen.
Und ich liebe es, wie sie mir zwischendurch immer wieder erzählt was ihr gerade einfällt, oder etwas genauer hinterfragt damit ich es ihr erkläre. Dieser Kontakt zwischen uns ist mir unheimlich wichtig und ich merke, wie sie es genießt Mama mal ganz für sich zu haben.






 

 

Danach habe ich mich ins Bad begeben und mir ein wenig Mommy-Time gegönnt - mit Gesichtsmaske usw. Das muss einfach zwischendurch mal sein.












Am frühen Nachmittag, waren wir bei unseren Freunden zum Grillen eingeladen. 
Deswegen bereitete ich noch einen Kartoffel- und einen Nudelsalat zu.




Für mich gab es dann beim Grillen, ganz traditionell, Fisch statt Fleisch.

 


Die Kids spielten, und als die Sonne raus kam, ging es natürlich raus! Wir genossen draußen auf der Terasse noch das überraschend schöne Wetter.

Zum Abschluss machten wir noch einen kleinen gemeinsamen Spaziergang und besuchten noch eine Eisdiele. Ich glaube ich brauche nicht zu erwähnen, dass die Kids dem Eis nicht abgeneigt waren ;-)



 


Ein richtig toller Tag und trotz recht bescheidener Wettervorhersage, war es ein sehr schön und sonnig. Der Wetter-Gott war auf unserer Seite!
Die Kids waren danach sehr müde und sind geradezu ins Bett gefallen. 





Karsamstag 

Den Samstag haben wir ganz gemütlich verbracht. 
Ich habe mich nach dem Frühstück in die Küche verzogen - ich hatte schon seit Tagen Lust zu backen und an diesem Tag endlich auch die Gelegenheit dazu. 
Natürlich kam auch die Maus und wollte wie immer helfen.
Es freut mich immer sehr, wenn sie von sich aus Interesse daran zeigt etwas selbst zuzubereiten - egal ob gerade gebacken oder gekocht wird. 
Wir haben Osterhäschen, einen Hefezopf mit Rosinen (sie LIEBT Rosinen) und Karotten-Apfel-Cupcakes gebacken.



Einen Teil unserer Backwerke haben wir dann am Nachmittag Oma und Opa zum probieren mitgebracht.
Dort saßen wir alle noch gemütlich zusammen, tranken Kaffee und schauten dann Oma beim Backen zu (die hatte nämlich die gleiche Idee wie wir).



Ostersonntag

Brot (oder Brötchen), Schinken, Ei, Meerrettich, Frühlingszwiebeln - das gehört für mich zu einem traditionellen Osterfrühstück.
So kenne ich es aus meiner Kindheit. Mit dieser Kombination, mit diesem Geschmack verbinde ich Ostern. Es gehört für mich dazu, wie die Ostereier die wir jedes Jahr färben.
Meine Mama erklärte mir, dass es in Slawonien (der Regionen Kroatiens, aus der meine Eltern stammen), so Brauch ist. Woher dieser Brauch stammt, und ob es eine bestimmte Bedeutung gibt, weiß ich nicht. Was ich weiß ist, dass der Schinken dabei für Kraft und Wohlstand steht. Die Menschen in Slawonien gehen am Ostertag morgens früh in die Kirche um ihre Speisen segnen zu lasen. Und früher bestanden diese eben aus Schinken, Ei, Brot, Meerrettich und Salz. 





Vor dem Frühstück aber wurden natürlich erst die Osternester gesucht!
Der Maus hat "Er" ein neues Conni-Buch und dem Sternchen ein Steckpuzzle gebracht. Die Schokolade und für jeden ein Ei hat "Er" natürlich auch nicht vergessen ;-)
(Entschuldigt bitte die schlechten Lichtverhältnisse auf den Fotos)





  







 
Wenn die ganze große Familie zusammenkommt... es ist laut, ein riesiges Gemurmel, Lachen und Gewusel - ich LIEBE es!
An Ostersonntag treffen sich alle traditionell bei Uroma und Uropa (die Großeltern meines Mannes) zum gemeinsamen Mittagessen, Kaffee trinken und manchmal sogar noch zum Abendbrot.

Uroma hatte dieses Jahr beschlossen nicht zu kochen. Stattdessen bestellten wir Pizza. 
Pizza an Ostern... Ungewöhnlich oder? So überhaupt nicht besonders. Aber hey! Warum denn nicht! Dann hat Uroma nicht so viel Arbeit und jeder kann das bestellen, was er mag. 
Außerdem gab es von Schwiegermama M. als "Apetizer" leckere Dips, Gemüse und selbst gebackene Bürli.
Zum Dessert gab es selbst gemachten Joghurt und Obstkompott von Tante S. 

Danach ging es raus! Obwohl die Wettervorhersage alles andere als rosig war, hatten wir wieder Glück! Zwar kam die Sonne kaum zum Vorschein, dafür blieb es trocken und wir konnten in den Garten.
Unsere Maus begab sich auf Ostereier-Suche und wir "Großen" unterhielten uns und schnappten frische Luft.



Am Nachmittag gab es Kaffee und Kuchen: Schwiegermama M. hatte Hefezopf gebacken (ja, er ist super lecker gewesen Schwimu, ist ja gut! Aber meiner war auch lecker!), Uroma hatte Karottenkuchen vorbereitet und ich hatte die Cupcakes mitgebacht.



Gott, waren wir danach satt!
Uroma hatte aber noch Abendbrot vorbereitet, aber für uns war Schluss. 
Die Kids waren beide müde, wir waren pappsatt, einige Familienmitgleider hatten sich schon verabschiedet und auch wir wollten jetzt nur noch nachhause.
Dort angekommen wurden die Kids noch durch die Badewanne gejagt und schliefen, wie erwartet, sofort ein als sie im Bett lagen.
 



Ostermontag 

Wir haben am Ostermontag den ganzen Vormittag im Pyjama auf der Couch verbracht. Richtig gemütlich. Wir haben gelesen, gespielt und Kindersendungen geschaut.

Am frühen Nachmittag sind wir dann zu meiner Mama gefahren.
Dort gab es leckeren Kuchen und Kaffee. 





Außerdem war, wer hätte es gedacht, auch dort der Osterhase und hat ein paar Kleinigkeiten für die Kids dagelasen. Die Nester wurden natürlich sofort geplündert.

Für das Abendessen hatte der Freund meiner Mama einen super leckeren, feinen Braten vorbereitet.

 

Dann ging es auch langsam wieder nachhause.
Die Kids schliefen bereits im Auto ein.

So ging auch der letzte Ostertag für uns zu Ende.
Wir hatten eine schöne Zeit mit der Familie und unseren Freunden, gutes Essen und die Kids hatten viel Spaß.  
Die Tage hätten nicht schöner sein können.

Ich hoffe ihr hattet ein ebenso schönes Osterfest.

Bis bald!
Eure Kati